Wussten Sie, dass 22 % der Vertriebsmitarbeiter nicht wissen, was ein CRM-System ist? (Quelle: HubSpot) Solche Anwendungen vereinen Features von Management-, Akquisitions- und Marketing-Software und sind daher wertvolle Hilfsmittel, um die Performance von Vertrieb und Marketing in Unternehmen deutlich zu steigern. Wie hängt das nun alles mit Schulungen zusammen?
Wenn Sie beschlossen haben, in Ihrem Unternehmen eine CRM-Software einzuführen, dann sind Schulungen unentbehrlich. Denn sie haben einen großen Anteil daran, ob ein CRM-Tool angenommen wird oder nicht. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein SaaS-CRM-System (also ein CRM in der Cloud) oder um ein lokal gehostetes System handelt.
Warum ist das so? Die CRM-Schulung ist eine wesentliche Voraussetzung, damit die Marketing- und Vertriebsmitarbeiter das System kennen und maximalen Nutzen daraus ziehen.
Die gute Nachricht: Dank Digital Learning können Sie User heute auf ganz neue Art im Umgang mit CRM-Systemen (und anderen Anwendungen) schulen. Das Ziel: Endusern durch maßgeschneiderte Lernhilfen den Einstieg in die CRM-Software erleichtern. Bei Goldfuchs Software erfahren Sie, wie Sie eine CRM-Schulung in drei Schritten kreieren.
1. Den Grund für die CRM-Schulung klar definieren
Warum ist es notwendig, eine CRM-Schulung zu entwickeln? Damit die Mitarbeiter das CRM-System besser und schneller akzeptieren? Um die verschiedenen Vertriebs- und Marketingaktivitäten (E-Mail-Aktionen, Akquisition, Verkaufsnachverfolgung, Kundenbindung) zu optimieren? Für eine bessere Customer Experience?
Oder:
- Um den Mitarbeitern den Umgang mit den grundlegenden CRM-Features (Dashboards, Pipeline usw.) zu erleichtern?
- Um den Vertriebsmitarbeitern die Möglichkeit zu geben, Ansatzpunkte für Aktivitäten festzuhalten, um das Kontaktmanagement zu verbessern und mehr über potenzielle Kunden zu wissen?
- Um die Mitarbeiter beim Einstieg in die Software zu unterstützen und die Anzahl der IT-Supportanfragen im Zusammenhang mit dem CRM zu reduzieren?
- Um die Reaktivität der Vertriebs- und Marketingmitarbeiter zu steigern und auf diese Weise Kundenbetreuung und Kundenzufriedenheit zu verbessern?
- Um bestimmte monotone Tätigkeiten (Mailings, Nachfassaktionen usw.) zu automatisieren?
- Um das Management der Kundendaten und auf diese Weise die Umsetzung von Marketingaktivitäten (Segmentierung, Personalisierung usw.) zu erleichtern?
Wenn Sie die Frage nach dem Grund für die Durchführung von Schulungen beantworten, identifizieren Sie die Bedürfnisse von Unternehmen und Mitarbeitern und können eine passende Lösung anbieten. Das ist der Schlüssel für die Entwicklung einer sinnvollen und nutzbringenden CRM-Schulung in Ihrer Organisation. Wie aber erkennt man die Anforderungen konkret?
Die Ziele für ein Tutorial festlegen am Beispiel von CRM Dynamics 365
Nehmen wir das CRM Dynamics 365 als Beispiel. Warum ist es angebracht, eine CRM-Schulung für die User dieser Software zu entwickeln? Weil die Marketing- und Vertriebsmitarbeiter nicht wissen, wie Sie die nützlichen Features von Dynamics 365 bei ihrer Arbeit einsetzen? Weil sie immer dieselben Fehler bei denselben Funktionalitäten des CRM machen? Wenn ja, um welche Fehler und um welche Features handelt es sich (Automatisierung, E-Mail-Versand, Rechnungsstellung, Analyse usw.)? Bei Dynamics 365 können die Mitarbeiter zum Beispiel auf Schwierigkeiten bei folgenden Funktionalitäten stoßen:
- die Bestätigung einer Eingabe;
- die Erstellung einer Anfrage;
- der Abschluss eines Dossiers;
- die Erstellung einer Nachfassaktion.
Durch die Identifizierung der Bereiche, in denen die Mitarbeiter Probleme haben, können Sie ihnen die passende Unterstützung dafür anbieten und wirkungsvolle CRM-Schulungen entwickeln.
2. CRM-Schulung erstellen
Nachdem Sie sich im ersten Schritt grundlegende Fragen gestellt und diese beantwortet haben, folgt nun der nächste Schritt: die Erstellung der CRM-Schulung.
1. Vorhandene Inhalte sammeln
Dazu können Sie alle betroffenen Abteilungen (Vertrieb, Marketing usw.) um Hilfe bitten, damit diese Ihnen nützliche Dokumente zur Verfügung stellen. Auf dieser Basis erstellen Sie dann die Schulungsmodule (Marketingaktionen, Vertriebsprozesse, Projektmanagement …).
2. Inhalte der CRM-Schulung verfassen
Erläutern Sie die jeweilige Vorgehensweise Schritt für Schritt. Drücken Sie sich dabei klar, prägnant und motivierend aus. Reichern Sie die CRM-Schulung mit Bildern oder Videos an, das macht sie dynamischer!
3. Die Module der CRM-Schulung testen
Versammeln Sie eine Gruppe von Endusern und lassen Sie diese die Module der CRM-Schulung testen. Dadurch erhalten Sie Rückmeldungen, wo möglicherweise Probleme auftreten, die Sie in der Folge dann ausmerzen können.
4. Die CRM-Schulung veröffentlichen
Veröffentlichen Sie die Schulung, um die User Schritt für Schritt im Umgang mit dem CRM-System anzuleiten. Goldfuchs Software hilft Ihnen dabei, den Mitarbeitern Schulungsmodule direkt im CRM-System anzubieten!
Erstellen Sie eine detaillierte CRM-Schulung für Oracle
Sie möchten User im Umgang mit Oracle CRM schulen? Mit der digitalen Adoptionsplattform von Goldfuchs Software gelingt das mit wenigen Klicks! Ob es darum geht, den Anwendern zu erläutern, wie sie eine Information in EnterpriseOne finden, Daten als Exceltabelle exportieren, zu einer Bestellung zusätzliche Zeilen hinzufügen oder eine Lieferadresse anzeigen: All das braucht nur wenige Minuten!
Sie können interaktive Anleitungen Schritt für Schritt direkt in Oracle CRM erstellen und den Usern eine bestimmte Vorgehensweise genau erläutern. Mithilfe der verschiedenen Features unserer Lösung erstellen, modifizieren und personalisieren Sie eine CRM-Schulung mit nur wenigen Klicks. Und sonst noch? Sie haben zudem die Möglichkeit, direkt mit den Usern zu kommunizieren und ihnen Push-Benachrichtigungen zu senden! Viele Wege also, um motivierende Schulungsmodule zu erstellen und den Usern alle Mittel an die Hand zu geben, Oracle CRM optimal zu nutzen.
3. Die Rendite der CRM-Schulung messen
Was nützt die beste CRM-Schulung, wenn sie keine Rendite bringt? Wie bei jedem Projekt lässt sich auch der ROI von Schulungen bestimmen. Daher ist es notwendig, zunächst Leistungskennzahlen zu definieren, mit denen man die Schulungen im Rahmen des CRM-Projektes bewertet. Warum? Weil Sie gerade mit solchen Key-Performance-Indikatoren feststellen können, wie rentabel eine CRM-Schulung ist. Analysieren Sie beispielsweise, ob die Marketing- und Vertriebsmitarbeiter das CRM-System häufiger nutzen oder ob sie weniger Fehler mit den Features machen. Vielleicht stellen Sie auch fest, dass bestimmte Schulungsmodule noch verbessert werden müssen. Zudem können Sie beobachten, ob die Daten von potenziellen oder bestehenden Kunden beziehungsweise von Marketingaktivitäten qualitativ besser werden.
Sie sehen also, dass die Erstellung einer CRM-Schulung mit Hilfsmitteln wie dem Tool von Goldfuchs Software wahrlich kein Hexenwerk ist! Es ist nicht mehr notwendig, Stunden damit zu verbringen, Schulungsinhalte zu erstellen oder Präsenzschulungen durchzuführen. Unsere Lösung ist so flexibel und entwicklungsfähig, dass Sie die interaktiven Anleitungen im Handumdrehen aktualisieren. Und mit dem Prinzip des eingebetteten User-Supports arbeiten sich Ihre Mitarbeiter ganz selbstständig in das CRM-System ein. Das Ergebnis? Alle sparen Zeit und können sich auf wichtigere Aufgaben (Vertriebsaktivitäten, Beziehungsmarketing, Kundenbindung usw.) konzentrieren!



