Interaktive Softwareschulung, User-Onboarding in Echtzeit, Kommunikation direkt über die Software und eingebetteter User Support: Goldfuchs Software erläutert Ihnen 4 Methoden für Digital Adoption, die sich in Unternehmen bewährt haben.
Sie möchten, dass Software schneller akzeptiert wird, wissen aber nicht, wie Sie das erreichen? Seien Sie beruhigt, das geht nicht nur Ihnen so. Laut dem Softwareentwickler 1E vergeuden Unternehmen durchschnittlich 38 % des Softwarebudgets, da die entsprechende Software gar nicht oder nur wenig genutzt wird. Wie kann man das ändern?
1. Interaktive Softwareschulung
Wussten Sie, dass nur 12 % der Lernenden das, was sie in einer Schulung am Arbeitsplatz lernen, auch anwenden? (Quelle: 24×7 Learning)
Wenn Ihre Softwaretools nicht genutzt werden, dann liegt das vielleicht an der Schulung. Noch heute führen viele Unternehmen ihre Mitarbeiter mit Usermanuals oder E-Learning-Modulen in neue Software ein. Und worin liegt das Problem? Diese Methoden werden den Herausforderungen des digitalen Zeitalters nicht mehr gerecht. Zum einen, weil die Beschäftigten heute gar keine Zeit mehr für Schulungen haben. Zum anderen, weil diese Lernmethoden nicht effizient sind, da das Gelernte nicht sofort in die Praxis umgesetzt werden kann. Dabei gibt es inzwischen bessere Methoden, um eine Softwareschulung zeitgemäß zu gestalten.
Die erste Digital Adoption Methode, die sich bewährt hat, ist die interaktive Softwareschulung. Wenn Mitarbeiter die Möglichkeit haben, mit interaktiven Schulungsmethoden zu lernen, dann sind sie motivierter und können das Gelernte direkt umsetzen. Was bedeutet das nun in der Praxis?
Softwareschulung: Setzen Sie auf interaktive Anleitungen
Mit der Digital Adoption Platform von Goldfuchs Software schulen Unternehmen ihre Mitarbeiter interaktiv. Wie funktioniert das? Die Mitarbeiter können direkt in ihrem System (CRM, ERP, Einkaufssoftware, HRIS-Software) bei Bedarf auf interaktive Anleitungen zugreifen. Sie folgen der interaktiven Anleitung dann Schritt für Schritt und lernen dabei mit wenigen Klicks, wie die Software funktioniert. Mit anderen Worten: Sie werden in Echtzeit unterstützt! Durch diesen unkomplizierten, praktischen und schnellen Lernprozess merken sich die Anwender Informationen schneller und vor allem langfristig. Auf diese Weise nutzen sie ihr Tool im Tagesgeschäft besser. Das Ergebnis? Sie sind weniger frustriert im Umgang mit digitalen Tools, begehen weniger Fehler und erledigen ihre tägliche Arbeit effizienter!
2. Nutzer-Onboarding bei Bedarf
Die zweite Methode für Digital Adoption, die sich in der Praxis bewährt hat, ist das Nutzer-Onboarding bei Bedarf. Wie funktioniert das? Es ist unmittelbares Onboarding, also Echtzeit-Support, und zwar von Anfang an. Sie fragen sich, warum man gleich von Anfang an Unterstützung bieten sollte? Die Antwort ist einfach. Die ersten Interaktionen zwischen Mitarbeiter und Anwendung sind entscheidend dafür, ob „der Funke überspringt“.
Wenn Sie die User bereits bei den ersten Interaktionen mit der Software unterstützen, reduzieren Sie die Absprungrate um 67 %. (Quelle Huffington Post)
Denn die ersten Schritte eines Mitarbeiters mit einer Software haben einen direkten Einfluss auf die Digital Adoption des Tools. Daher ist es entscheidend, wie Sie das User-Onboarding vorbereiten. Und da sich Software heute kontinuierlich weiterentwickelt, ist es wichtig, dass das Onboarding dauerhaft erfolgt, um die Mitarbeiter mit Neuerungen vertraut zu machen. Mit einer Digital Adoption Platform profitieren die Mitarbeiter bereits bei der ersten Interaktion von einem personalisierten Nutzer-Onboarding. Und so funktioniert das in der Praxis:
Nutzer-Onboarding: autonome Anwender ab der ersten Sekunde
Mit den eingebetteten interaktiven Anleitungen von Goldfuchs Software sind Ihre Mitarbeiter von Anfang an autonom. Sie werden maßgeschneidert unterstützt, je nachdem, welche Funktion sie innehaben, welche Tätigkeit sie ausüben oder welche Sprache sie sprechen. Es gibt nichts Besseres, als individuell zugeschnittene Unterstützung, um sich ganz entspannt in ein neues Arbeitsumfeld einzuarbeiten. Ein neues Tool? Ein neues Feature? Ein neuer Prozess? Das Onboarding der Mitarbeiter passt sich den Herausforderungen des Tagesgeschäfts an, damit die Mitarbeiter eine bessere User Experience haben und sich wohler fühlen!
3. Integrierte Kommunikation in der Software
Kommunikation! Ach ja! Dieser Grundpfeiler für Change-Management, der Unternehmen so zu schaffen macht. Dabei ist Kommunikation ein Schlüssel für Digital Adoption.
Also dafür, dass Ihre Software-Projekte nicht scheitern. Während des Einführungsprozesses für eine neue Software ist Kommunikation mit den Mitarbeitern unentbehrlich. In diesem Zusammenhang gibt es eine Vorgehensweise, die besonders gut geeignet ist. Bei dieser dritten Methode für Digital Adoption handelt es sich um die Kommunikation direkt über die Software. Sie haben richtig gelesen.
Interaktive Kommunikation: Motivieren Sie die User direkt im Tool
Mit Goldfuchs Software können Sie direkt in der Software mit den Anwendern kommunizieren. Wie? Mithilfe von Push-Benachrichtigungen und Tooltipps! Das Prinzip ist einfach: Loggt sich ein Mitarbeiter in das Tool ein, gelangt er mit einem Klick zu neuen Informationen. Eine Begrüßungsnachricht beim ersten Einstieg, ein Tooltipp, um ein neues Feature vorzustellen: Die Mitarbeiter sind in Echtzeit über Neuerungen auf dem Laufenden. Das Ergebnis? Sie zeigen weniger Widerstand und sind motivierter, die Software bei der täglichen Arbeit zu nutzen.
4. Eingebetteter User Support
Eines ist sicher: Wenn es um Softwareakzeptanz geht, dann ist Support eine unverzichtbare Hilfe. Denn die Supportqualität wirkt sich direkt auf die User Experience und folglich auf die Softwareakzeptanz aus. Dabei bereitet gerade der Support Unternehmen einiges an Kopfzerbrechen.
- Oft ist er gerade dann nicht erreichbar oder verfügbar, wenn die Mitarbeiter ihn benötigen.
- Es gibt viel zu viele Supportanfragen.
- Die Bearbeitungszeit von Supportanfragen ist viel zu lang.
- Und vor allem: Support ist teuer!
Die vierte bewährte Methode für Digital Adoption sorgt bei diesen Problemen für Abhilfe, denn es handelt sich dabei um ein Supportmodell, das an die Herausforderungen moderner Software angepasst ist. Der Support ist nämlich jederzeit verfügbar und liefert schnelle Antworten. Die Rede ist vom eingebetteten User-Support, ergo einem Support, der direkt in die Software integriert ist und den Mitarbeitern täglich rund um die Uhr zur Verfügung steht. Das kleine Plus? Er lässt sich auch in bestehende Supporttools wie ZenDesk oder ServiceNow integrieren!
Softwaresupport: User in Echtzeit begleiten
Mit dem eingebetteten User-Support von Goldfuchs Software haben Ihre Mitarbeiter alle Möglichkeiten zur Verfügung, um sich autonom mit ihrer Software vertraut zu machen. Egal, ob es sich um das CRM von Salesforce, die HRIS-Software von Cornerstone, das ERP-System von Oracle oder eine Einkaufssoftware handelt, die Anwender haben Zugang zu interaktiven Anleitungen, mit deren Hilfe sie gesuchte Informationen genau dann finden, wenn sie sie benötigen. Das Ergebnis? Weniger Supportanfragen, eine bessere Einarbeitung in die Tools und eine bessere Nutzererfahrung.
Sie wissen nun mehr über vier Methoden für Digital Adoption, die sich bereits bewährt haben! Im Zeitalter der digitalen Transformation ist es wichtiger denn je, dass Mitarbeiter ihre Softwaretools akzeptieren, egal ob es sich um eine Einkaufssoftware, ein HRIS-, ein ERP- oder ein CRM-System handelt. Denn digitale Transformation gewinnt eine immer größere Bedeutung, und die Anzahl der Tools steigt unaufhörlich. Daher ist Digital Adoption mehr denn je eine strategische Herausforderung für Unternehmen. Entdecken Sie, wie Goldfuchs Software Unternehmen begleitet, um die Digital Adoption von Software durch die Mitarbeiter zu beschleunigen.



